Am 12.08.2019 starteten sechs Truchtis und ein aufgeweckter, junger Berner sennen Hund namens Lilli, auf die diesjährige Sommerfahr in den Schwarzwald. Wir hatten uns im Voraus den Wasserweg rausgesucht, den man von Triberg bis nach Schaffhausen wandern kann. Der Vorteil an diesem Weg waren die recht machbaren Tagestouren (bei einer Tour kamen wir trotzdem ganz schön an unsere Grenzen) und das wir steht’s am Wasser entlang wandern konnten. Unser erstes Ziel hieß Triberg, dass wir nach einer guten drei viertel Stunde Bahnfahrt erreichten. Hier begegnete uns allerdings auch schon unsere erste Hürde, denn der Wanderweg führt nur durch die Tribergerwasserfälle und es gibt keinen alternativen Wanderweg für Wanderer. Auch nach mehreren Nachfragen, ob es nicht möglich sei uns umsonst hindurch zu lassen, da wir nun mal nur 5 Minuten durch wandern würden, bekamen wir nur ein schlecht gelauntes „Nein“ als Antwort. Nun standen wir also vor der Entscheidung. Entweder wir zahlen 30 Euro Eintritt für alle, oder wir wandern einen sehr gefährlichen Weg direkt an der kurvigen Straße. Natürlich entschieden wir uns für den gefährlichen Weg an der Straße und wir waren wirklich sehr froh, als wir alle heil oben ankamen. Etwas erschöpft von dem steilen Anstieg und der ständigen Angst nicht von dem nächsten Auto überfahren zu werden, machten wir erst einmal eine Pause und aßen zu Mittag. Gestärkt und ausgeruht ging es dann weiter auf dem Weg zum Blindensee, bis dorthin waren es etwa 7 Kilometer, die wir alle sehr gut meisterten. Am Blindensee angekommen wurden wir mit einer wunderschönen Aussicht belohnt und die Wolken spiegelten sich wunderbar im See. Lilli erzählte den Jüngeren die Sage des Blindensees, wie ein Lehrer mit seiner Klasse versucht hat den Blindensee zu messen. Doch als der Lehrer einen Maßstab in die Mitte des Sees eintauchen wollte, sprach der See „misst du mich, so fress ich dich“. Daraufhin ruderte die Schulklasse und Lehrer schnell zurück an Land und deshalb weiß man bis heute nicht, wie tief der Blindensee wirklich ist. Unser Endziel des Tages hieß die Martinskapelle bei der Donauquelle und bis dahin waren es noch 6 Kilometer und knapp 700 Höhenmeter, die wir aber alle sehr gut meisterten. Als wir endlich ankamen machten wir als erstes Abendessen, es gab Pellkartoffeln mit Quark. Es sah etwas nach Regen aus, doch wir ließen uns davon nicht beirren und wollten schon unser Tarb aufstellen, als plötzlich zwei Frauen uns fragten, ob wir nicht in ihren zwei Bauwägen schlafen wollen, die seien doch viel Regen sicherer. Wir nahmen das Angebot natürlich sofort dankend an, packten alles schnell ein und bezogen unsere Bauwägen. Wir wurden zudem noch freundlichst auf ein Frühstück am nächsten Morgen eingeladen. Nach 15 Kilometern und knapp 1100 Höhenmetern hatten wir die erste Tagestour geschafft und schliefen erschöpft ein. Am nächsten Morgen wurden wir herzlichst zum Frühstück empfangen und unterhielten uns lange mit der Familie. Allerdings drängte uns die Zeit und wir mussten bald aufbrechen, da wir noch einiges vor uns hatten. Unser heutiges Ziel hieß Linachtaalsperre. Wir bedankten uns für alles, verabschiedeten uns von der Familie und machten uns auf den Weg.

Unsere erste kleine Pause machten wir am Bränd, dort gingen wir auf den Aussichtsturm und wurden mit einer halb Nebelfreien Sicht belohnt. Die nächste Pause machten wir in der Nähe von Furtwangen, wo wir wunderbar Vesperten. Gegen Nachmittag hatten wir schon gute 18 Kilometer hinter uns gebracht, allerdings hatten wir immer noch 5 Kilometer vor uns. Dann wurde es für eine gute Stunde sehr still in unserer Gruppe. Alle setzten nur noch einen Fuß nach dem anderen vor sich, um die Kraft zu bündeln und sich nur noch aufs Wandern zu konzentrieren. Doch als wir endlich die Linachtaalsperre sahen, war alle Anstrengung vergessen und wir waren alle sehr stolz und glücklich, diese sehr anstrengende Etappe geschafft zu haben. Dort angekommen holte eine kleine Gruppe Wasser, an einem nahe liegenden Haus und der Rest kochte Nudeln mit Tomatensoße und baute schon mal das Tarb auf. Als wir gegessen und unseren Schlafplatz gerichtet hatten, lasen wir noch aus dem Buch Feuergold vor und schliefen sehr bald ein. Am nächsten Morgen brannten uns allen die Waden und die Füße taten uns weh. Wir spürten sehr die Anstrengung des Vortages, doch wanderten tapfer weiter. Als man dann ein paar Kilometer gelaufen war, fand jeder seinen Rhythmus und wir kamen somit recht schnell in Hammereisenbach an. Doch bevor wir dort ankamen, stürzte Lilli und schürfte sich Hände und Knie auf. Der zusätzlich 16 Kilo schwere Rucksack machte den Sturz nicht gerade angenehmer, doch sie wanderte tapfer weiter. Eigentlich hatten wir vor in Hammereistenbach einzukaufen, doch der kleine Dorfladen hatte geschlossen, also hieß es für uns weiter wandern. Gegen Abend erreichten wir unser Endziel, den Kirnbergsee am Unterbränd. Dort kochten wir zu Abend, spannten unser Tarb auf und schliefen nach erfolgreichen 18 Kilometer Wanderung und der Geschichte Feuergold beruhigt ein. Wir beschlossen am nächsten Tag einen Pausentag am Kirnbergsee zu machen, um uns zu waschen und auszuruhen. Den Tag über lasen wir weiter unsere Geschichte vor, oder erfanden eigene, schrieben Liederbuch und gingen baden. Gegen Nachmittag zog ein ziemlich heftiger Sturm auf und wir beschlossen schnell abzubauen und uns Regenfest anzuziehen. Genau im richtigen Moment liefen wir zu einer nahe gelegenen Kapelle los, als es begann aus Eimern zu schütten. Wir kamen klitsch nass in der Kapelle an und mussten uns erst einmal umziehen und aufwärmen. Als uns bewusst wurde, dass wir nach diesem Regenschauer unsere geplante Wanderung in die Wutach- und Gauchachschlucht am nächsten Tag nicht fortführen können, da es ein zu hohes Risiko mit so viel Gepäck, Hund und Jüngeren wäre, beschlossen wir unsere Wanderung abzubrechen. Wir quartierten uns die letzten drei Tage in unserem schönen Truchthüttchen ein. Die restlichen Tage verbrachten wir mit Liederbuch schreiben, aufräumen, kochen, lesen, Geschichten erzählen, baden und ganz viel freude und Freiheit. Wir waren trotz Wander Abbruch mächtig stolz auf uns, da wir innerhalb von drei Tagen knapp 55 Kilometer und vielen Höhenmetern gemeistert haben. Es war eine sehr wunderbare und schöne Sommerfahrt, jeder konnte ein Stück Freiheit für sich mitnehmen und eine lustige Zeit genießen. Am 18.08.2019 beendeten wir unsere Sommerfahrt am Villinger Bahnhof.

Ein großes Dankeschön von Lea Hüttl für diese unbeschreibliche Zeit und für meine letzte Sommerfahrt. Sie war sehr besonders und ich bin wahnsinnig glücklich sie mit euch erlebt haben zu dürfen.

Dabei waren Merlin Haffa, Elischa Dieterle, Pablo Lützow, Lilli Lützow (Hund), Jolanda Grauer, Lilli Hüttl und Lea Hüttl.

Ein Bericht von Lea Hüttl.

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Auch dieses Jahr haben wir uns fünf Truchtis, auf die Wanderung zum Osterlager nach Freudenstadt begeben. Wir starteten am Montag den 15.04.2019 in Oberharmersbach und machten uns an den Aufstieg zur Kreuzsattelhütte. Insgesamt hatten wir gute 7 Kilometer und knapp 600 Höhenmeter vor uns. Mit vollbepackten Rucksäcken und unserem Topf viel uns der Aufstieg nicht ganz so leicht, doch um so höher wir kamen desto eine schönere Aussicht konnten wir genießen. Außerdem konnten wir uns in einem sogenannten „Schmusehüslie“ (ein gemütlicher Unterstand vom Schwarzwaldverein) ausruhen, die Beine und Seele baumeln lassen. Nach einer angenehmen Pause legten wir noch einmal Endspurt ein und kamen gegen spät Mittag an der Kreuzsattelhütte an. An diesem Abend sollte es Spaghetti zum Abendessen geben, also mussten wir erst einmal ein Feuer machen. Unser Problem war allerdings das es die Tage zu vor geregnet hatte und das Holz dementsprechend nass war und es nur schlecht brennen wollte. Aber davon ließen wir uns nicht beirren und schafften es doch noch ein ordentliches Feuer zu machen. Nach einem gelungenen Abendessen und einem netten Beigeschmack in den Nudeln, nennt sich auch Naturkräuter (etwas Asche, ein paar Blätter und vieles mehr was man so alles zwischen den Nudeln finden konnte) gingen wir ins Bett. Allerdings konnte noch niemand so richtig einschlafen und wir spielten noch ein paar Runden „Ich packe meinen Rucksack und nehme mit“. Am nächsten Morgen frühstückten wir alle gemeinsam in der Sonne und ließen uns von ihr wärmen. An diesem Tag hatten wir 8 Kiometer und wieder einige Höhenmeter zu überwinden, bis wir zu unserem Ziel: Hohenlochenhütte kamen. Auf der Wanderung dort hin erzählten wir uns gegenseitig Geschichten und trafen auch den ein oder anderen Wanderer, der ganz überrascht war eine Jugendgruppe wie uns zu treffen. An der Hohenlochenhütte angekommen, waren wir erst einmal von der herrlichen Aussicht überwältigt. Unser Schlafplatz für diese Nacht war der sogenannte „Pot“ ein kleines, gemütliches Holzhüttchen (es sah mehr aus wie ein Ei). Die Hohenlochenhütte wurde von zwei älteren Herren bewirtet, die uns freundlich zu sich in die Hütte, bei wärmenden Ofen und Tee einluden. Wir durften sogar unsere mitgebrachten Nudeln kochen und während dem kochen erzählten sie uns aus ihrem Leben ein paar verrückte Geschichten. Allerdings mussten sie uns gegen Mittag verlassen, da einer von den beiden zur Massage musste. Bevor sie gingen machten sie uns 5 Kannen voll mit Tee, den wir sogar am nächsten Morgen noch warm genießen konnten. Wir zogen uns in den „Pot“ zurück, richteten uns gemütlich ein, spielten Stadt Land Fluss und Karten und erfanden lustige Geschichten. Bald fing es an zu regnen und das machte alles noch viel gemütlicher. Diese Nacht konnten wir alle recht schnell einschlafen, da wir einiges an Strecke zurück gelegt hatten. Am Mittwoch war unser letzter Wandertag und unser neues Ziel war Hausach. Nun ging alles Bergab und das ging ganz schön in die Beine, aber auch diese Wanderung schafften wir alle mit Bravour. In Hausach angekommen warteten wir am Bahnhof auf den nächsten Zug nach Freudenstadt. Nach knapp drei Stunden Fahrt und einer recht kurvigen Strecke, waren wir endlich in Schömberg angekommen. Hier kannten wir uns aus und liefen schnur stracks zum Lagerplatz, der wie vor drei Jahren immer noch der selbe war :) Es gab ein kräftiges Hallo mit allen anderen Gruppen. Das Lager verlief wie üblich, allerdings gab es eine Besonderheit es war so warm das sich fast jeder einen Sonnenbrand holte und an einem Tag gab es sogar eine Wasserschlacht! Was uns allen viel Spaß gemacht hat war das diesjährige Geländespiel an dem man viele neue Sachen lernen konnte. Neben einem kleinen Unfall mit einer schafen Axt und einem nicht ganz so festen Schuhwerk und Fuß, blieb es zum Glück sehr ruhig in Sachen Verletzungen auf dem Lager.  Nach wunderbaren fünf Tagen Lager, vieler neuen Geschichten und Erlebnissen, packten wir unseren Rucksack voll mit Freude und unseren Sachen und machten uns in Richtung Nach Hause. Vielen Dank an ein sehr sommerliches Osterlager liebe Freudis, es war sehr schön! Danke an Heloise Martin, Merlin Haffa, Jolanda Grauer, Lilli und Lea Hüttl.

Ein Bericht von Lea Hüttl.

Osterlager 2019
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Auch dieses Jahr war die Trucht wieder auf Reisen. Uns zog es auf unserer Sommerfahrt nach Schweden. In den letzten zwei Sommerferienwochen, genauer gesagt am 29.08.2017 starteten 10 Truchtis  am Villinger Bahnhof, das Abenteuer einer neuen Reise entgegen.

Wir fuhren mit der Bahn zwei Tage quer durch Deutschland, ein Teil durch Dänemark, bis wir in Malmö in Schweden ankamen. Dort mussten wir ein paar Stunden warten und schliefen eine Zeit lang am Bahnhof, bis die Bahn Security kam und uns bat aufzustehen, da hier Schnellzüge um 04:00 Uhr morgens kommen würden (es kam natürlich kein Schnellzug). Von Malmö aus ging es noch ein Stück weiter mit der Bahn, zu unserem Endziel Göteborg Schweden. Dort ging es dann zu Fuß weiter. Mit großen Rucksäcken und nicht ganz so viel Motivation, da wir alle noch sehr müde von der langen Fahrt waren, wanderten wir eine Zeit lang, bis wir aus der Stadt raus waren. Wir mussten durch eine große Golfanlage laufen, bis wir an unserem Ziel angekommen waren. Ein riesen großer, wunderschöner See in einem Naturschutzgebiet. Wir zogen natürlich sofort alle unsere Badehosen und Bikinis an und rannten in den See. Leider fing es bald an zu regnen und wir mussten uns noch einen Schlafplatz für die Nacht suchen. Also hieß es alle Rucksäcke auf und weiter geht’s. Wir wurden fündig und konnten die Nacht in einer kleinen Schutzhütte im Göteborger Stadtwald verbringen. Morgens wurden wir durch eine riesen Gruppe Pilzsammler geweckt, die uns verdutzt durch das Fenster ansahen.

Die nächsten zwei Tage wanderten wir, leider mit Regenwetter, was uns aber nicht abhielt weiter an unser Ziel zu kommen. Denn wir mussten nach Fiskebäck um dort etwas Wichtiges übergeben zu bekommen. Doch nur blöd das wir am dritten Tag unserer Wanderung bemerkten, dass es eine zweite Stadt, ähnlich wie der Name Fiskebeck gibt und wir uns dort befanden. Nur leider nicht in einer Stadt, sondern in einem Industrie/ Einkaufscenter Gebiet. Dort fuhren zwar unzählige Busse, doch in Schweden (Tipp für jeden der in Schweden mit dem Bus fahren möchte), kann man nicht mit Bargeld in dem Bus zahlen. Es gibt spezielle Karten die man nur an Kiosken bekommt oder eine Handy App und die hatten wir nicht und ein Kiosk war weit und breit auch nicht zu sehen. Der Busfahrer den wir fragten war so nett, dass er uns eine Station umsonst  mitfahren lies und wir an der nächsten Haltestelle Karten kaufen konnten. Dann es ging Schnur stracks wieder zurück an den Bahnhof von Göteborg. Mit dem Zug aus fuhren wir weiter nach Fiskebäck. Dort angekommen warteten wir alle aufgeregt. Denn dieses Jahr durften wir wieder auf die Whydah of Bristol zum segeln. Doch davor mussten wir noch eine Nacht unter freiem Himmel verbringen. Zuerst überlegten wir uns am Hafen zu schlafen, doch dann entdeckten wir ein Waldstück auf der gegenüberliegenden Insel und wanderten dort ein Stück hin. Wir fanden einen wunderschönen Lagerplatz, auf Moos und Heidekraut, einfach perfekt zum schlafen. Dort kochten und aßen wir und legten uns bald schlafen. Schön warm eingemummelt unter Sternenhimmel und ein paar Wolken, hätte man perfekt einschlafen können. Doch dann der erste Tropfen und alle waren wieder hell wach. Nach einer kurzen Besprechung der Leiter entschieden wir alles ein zu packen, auf zu Rucken und wieder zurück zum Hafen zu laufen. Wir mussten eine Zeit lang nach einem alternativen Schlafplatz suchen und fanden zum Glück auch einen. Drei von uns blieben wach, falls die Security oder die Polizei kommen würde. Es kamen auch welche, doch die beachteten uns gar nicht.

Am nächsten Morgen freuten wir uns alle schon endlich aufs Schiff zu dürfen und auch unseren Skipper Holzi, der uns das letzte Mal schon begleitet hat, begrüßen zu dürfen. Unsere Jüngeren der Gruppe, die zum ersten Mal dabei waren, waren natürlich begeistert als wir endlich auf das Schiff durften. Als erstes wurden wir alle eingewiesen und mit dem Schiff vertraut gemacht. Danach mussten wir unser Gepäck auf das Schiff schaffen und bald danach ging es auch schon los, auf unseren einwöchigen Segelturn auf der Nordsee. Sechs Leute aus unserer Gruppe waren zum Glück letztes Jahr schon mit auf unserem Segelturn, also war das erste Mal Segel setzten gar nicht mal so schlecht. Wir fuhren den Rest des Tages durch die Schären und legten am Abend an einer wunderschönen Insel an. Auch unser erstes Anlege Manöver lief ziemlich gut. Wir erkundeten die Insel ein bisschen, kochten und aßen alle gemeinsam und gingen auch bald schlafen, da wir ziemlich kaputt waren.

Mit neuem Elan und Kraft starteten wir den neuen Morgen mit einem nahrhaften Müsli. Aufräumen, Ablege und dann Segel setzten, unser zweiter Segel Tag startete. Wir segelten den ganzen Tag lang und konnten die wunderschöne Aussicht genießen. Gegen spät Mittag kamen wir auf einer Insel namens Mastrand an. Dort legten wir in einem kleinen Hafen an. Nach dem Abendessen erkundeten wir die Burg, die auf der Insel steht. Man konnte sich ein bisschen in die Wikinger und Seefahrer Zeit zurückversetzen.

Am nächsten Tag konnten wir leider nicht Segeln, da zu viel Wind war und das zu gefährlich wäre. Kurze Zusammenfassung: es gibt eine Windskala die man Beaufort nennt. Sie misst Wind Werte von 1 bis 12. Ab 6 Beauforts haftet man für sich selbst, das heißt wenn jemand beim Segeln etwas passiert, oder  dem Schiff, zahlt die Versicherung nicht mehr und auch sonst wird es einfach gefährlicher. Doch den Tag verbrachten wir natürlich nicht langweilig unter Deck, sondern flickten Segel, Seile und lernten weitere Knoten. Am Nachmittag machten wir ein Seil-Weitwurf-Wettbewerb und spielten Spiele.

Am nächsten Tag hatte sich der Wind wieder etwas gelegt und wir konnten zum Glück weiter Segeln. Wir verließen die Schären und segelten raus aufs offene Meer. Das war ganz schön beeindruckend. Wir segelten zu einer kleinen Insel Namens Vinga, die gegenüber von Göteborg liegt. Am Abend begann es unter und auf Deck schon etwas mehr zu schaukeln als sonst. Und über die Nacht fing es dann richtig an. Ein heftiger Sturm brach über uns herein und entgegen der Vorhersage beruhigte sich das Wetter über Nacht nicht. Also mussten wir den ganzen nächsten Tag unter Deck verbringen, da es draußen unerträglich Stürmte und Regnete. Trotzdem hatten wir jede Menge Spaß.

Nach diesem Sturm waren wir alle sehr froh, dass wir am nächsten und leider auch schon unser letzter Tag, endlich wieder segeln konnten. Der letzte Tag stellte sich noch einmal als kleines Abenteuer heraus, da wir mit relativ hohem Wellengang, viel Regen und starken Wind zu kämpfen hatten. Doch gemeinsam meisterten wir diese Aufgabe sehr gut und konnten schön in unserem End Hafen anlegen. Den Rest des Tages verbrachten wir mit aufräumen, putzen etc.

Am nächsten Morgen ging es dann auch schon früh los, da ein Teil der nachfolgenden Crew schon da war. Leider verließen uns zwei aus unserer Gruppe, da diese noch eine weitere Woche Segelten. Sie brachten uns zum S-Bahnhof von dem wir mit der S-Bahn nach Göteborg fuhren. Von dort aus ging es weiter nach Dänemark. Doch kurz bevor wir los fuhren, bemerkte einer von unseren Jüngeren, dass sein Geldbeutel weg war und mit ihm sein Ausweis, Geld, Bahncard usw. Natürlich waren wir im ersten Moment total geschockt, doch wir lösten das Problem und waren froh dass wir auf der Rückfahrt von keinem Zollbeamten kontrolliert wurden. Das Highlight der Rückfahrt war jedoch die Fähre. Wir sind mit dem ICE auf eine Fähre von Dänemark nach Deutschland gefahren.

Insgesamt fuhren wir eineinhalb Tage zurück und kamen am Sonntag den 10.09.2017 am Villinger Bahnhof an. Wir kamen alle mit neuen Erfahrungen, Geschichten und Lebensfreude zurück. Somit endete auch diese Sommerfahrt und unsere Abschiedsworte waren: “ Man sieht sich Morgen“, da am nächsten Tag ein neues Schuljahr startete.

Danke an Julian Raufelder, Jonathan Grauer, Jolanda Grauer, Alexandra Grauer, Helena Lützow, Noah Rosenstiel, Heiner Bihlmaier, Lilli Hüttl, Siobhan Dieterle und Sulamith Dieterle das ihr mit uns auf dieser wunderbaren Fahrt wart.

Ein Bericht von Lea Hüttl

Sommerfahrt 201...
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Im Herbst machte sich die Trucht auf ein großes Lager bereit. Wir fuhren am Donnerstag den 28.09.2017 nach Böttlingen, genauer gesagt auf den Allenspacherhof. Denn dort fand dieses Jahr das große Überbündische Treffen statt, das zuletzt vor 40 Jahren auf dem Allenspacherhof war. Sechs Tage lang trafen sich dort über 2.000 Teilnehmer (aus wirklich allen Altersklassen) aus den verschiedensten Bünden und Teilen Deutschlands, um eine tolle gemeinsame Zeit miteinander zu verbringen. Die Planung dieses Lagers dauerte über 3 Jahre hinweg und kostete viel Kraft und Zeit es auf die Beine zu stellen. Nun machte sich auch die Trucht auf den Weg dorthin und wir kamen mit Sack und Pack auf dem Lagerplatz an. Zunächst wurden wir von einem Tracktor empfangen, der unser Gepäck und uns von den Autos zum Lageplatz fuhr. Danach meldeten wir uns an, suchten unseren Platz und bauten die Jurte und Kote auf. Das stellte sich als Herausforderung raus, da es schon ziemlich Dunkel war und wir kaum noch was sehen konnten. Doch dies meisterten wir zusammen mit der Hilfe unserer Ehemaligen mit Bravour und konnten anschließend kochen und essen. Bald ging es ins Bett, da es schon sehr spät war und wir alle Kraft für den morgigen Tag brauchten. Wir schliefen alle gemütlich aus, Frühstückten und machten den Lagerplatz unsicher. Der war einfach riesig und breitete sich über fünf riesen Felder aus, die alle mit Jurten und Koten belegt waren. Doch die Highlights des Platzes waren der 19 Meter hohe  Aussichts/Wachturm, der fast doppelt so hohe Fahnenmast, ein selbst gebautes Karussell auf dem man riesen Spaß hatte und die drei riesen Pinten (Konstruktionen aus 9-11 Jurten), in denen getanzt, gesungen und gespielt wurde. Sie waren der perfekte Treffunkt um sich einen wunderschönen Abend zu machen.

An einem Abend kam sogar eine Band und in anderen Pinten wurden Filme über Fahrten einzelner Bünde gezeigt. Unter anderem auch der Film “Weit“. Doch nun kommt die große Frage, wo gehen 2.000 Menschen aufs Klo? Ich denke jeder kennt die Toi Toi oder Dixi Toiletten, die nach 2 Tagen versifft und einfach nur ekelhaft aussehen und riechen. Doch diese konnte man hier erfolglos suchen. Denn das Organisations-Team hatte sich eine Alternative ausgedacht, denn es gab ca. 40 Eco Toiletten. Sie versprechen Geruchlosigkeit, Sauberkeit und Nachhaltigkeit. Und das haben sie meiner Meinung nach auch nach sechs Tagen Benutzung noch bewiesen. Doch es gab nicht nur die Eco Toiletten sondern auch die Pissrinnen für die Männer (wenn’s mal schnell gehen musste) und für die Frauen die selbst entwickelten ÜTrienen (eine Art Steh-Klo). Es gab zu dem noch zwei große Waschzelte mit Waschbecken, zum Hände, Gesicht und Haare waschen und zum Zähneputzen. Wir waren über die Hygiene auf dem Lager sichtlich begeistert. Auch für unsere Sicherheit war rund um die Uhr gesorgt. Es gab ein Freiwilliges Feuerwehr Team das stehst sogar mit einem Löschwagen präsent war und zusätzlich ein paar Ärzte und Sanitäter, die jeden verarzteten und halfen, wenn Hilfe benötigt wurde. Trotzdem gab es keine Brände zu löschen und auch keine lebensgefährlichen Verletzungen. Natürlich saß man die sechs Tage nicht Sinnlos herum, sondern es gab täglich Programm und es war wirklich für jeden etwas dabei. Man konnte Täglich eine Lederei oder Schmiede besuchen um dort wunderbare Sachen zu gestalten. Morgens gab es Yoga oder eine Morgenandacht. Mittags konnte man die Suppenküche besuchen oder mit vielen anderen zusammen tolle Spiele spielen. Damit man nicht den Überblick verlor, was alles angeboten wurde, gab es ein extra Programm Heft, das bis zum Rand mit Angeboten gefüllt war. Singen und Tanzen gehörten zu diesem Lager natürlich auch dazu und so hörte man aus jeder Ecke des Lagers, ein anderes Liedchen trellern. Natürlich gab es noch viel mehr Angebote über diese sechs Tage, doch diese alle auf zu zählen würde viel zu viel werden.

Das ganze Lager stand unter dem Motto “ Farben“. Wir wurden anfangs in der großen Willkommensrunde gebeten über das Lager die Erlebnisse und Begegnungen bunt zu sehen. In der Abschieds Runde wurde dazu auch noch einmal etwas gesagt. Wir sollen die tollen, bunten Erlebnisse, die wir auf dem Lager erlebt haben mit in unser Leben hinaus tragen und den manch so tristen und grauen Alltag versuchen bunt anzumalen. Mit dem was wir auf dem Lager ziemlich Glück hatten war das Wetter. Wir hatten überwiegend Sonne und an einem Tag war es sogar so warm, dass wir den Schatten suchen mussten. Doch in der letzten Nacht fing es sehr stark an zu regnen und das wurde uns zum kleinen Verhängnis, da es nach und nach an der ein oder anderen Stelle begann, in die Jurte zu tröpfeln. Doch wir rutschten einfach alle in bisschen enger zusammen und so Löste sich das Problem.

Morgens regnete es leider immer noch und wir mussten alle im Regen abbauen, was der Stimmung nicht so guttat. Doch der Regen wurde mit der Zeit weniger und wir konnten den Rest zum Glück im trockenen aufräumen. Leider ging auch dieses Lager zu Ende und am 03.10.2017 machten wir uns wieder auf den Heimweg.

In diesen sechs Tagen lebten wir wie in einer anderen Welt. Wir konnten den Alltag hinter uns lassen und aktiv mit 2000 anderen begeisterten Jugendlichen die wunderbare Zeit gestalten. Wir gingen mit neuen Bekanntschaften, tollen Ideen und mit bereichernden Erlebnissen zurück in unser “normales“ Leben. Ein unvergessliches Ereignis!

Fröhliche Weihnachten und ein gutes neues Jahr wünscht euch Lea ;)

 Dieses Jahr brachen wir am 28.07.2016 ein Tag nach Schulende zu einem besonderen und für uns alle neuen Erlebnis auf. Wir hatten das Glück einen Segeltörn auf dem zweimastigen Segelschiff Whydah of Bristol miterleben zu dürfen. Schon im Vorfeld haben wir uns alle getroffen um die wichtigsten Grundlagen des Segelns zu lernen. Wir lernten theoretisch was wir machen müssen wenn wir dann einmal mit dem Schiff ablegen oder anlegen, aber auch praktische Übungen ließen wir nicht außen vor, so lernten wir alle fleißig die verschiedensten Knoten und ihre Anwendung. Nach einem langen aber auch gemütlichen Übungstag in der Hütte sollten wir Zuhause alles etwas vertiefen.

Als es dann so weit war und wir im ersten Zug saßen und eine zweieinhalb tägige Reise mit dem Zug bis nach Nyneshamn in Schweden vor uns hatten, begannen wir noch einmal ein paar Knoten und Segelnamen, die uns unser Skipper und Vorstand Julian gelehrt hatte, zu vertiefen. Um 1:30 Uhr am nächsten Tag erreichten wir dann endlich den Bahnhof von Rostock wo wir eine ungemütliche und kurze Nacht auf dem Bahnsteig verbrachten. Nach ein paar Stunden „Schlaf“ ging die Fahrt weiter zum Fährhafen um mit der Fähre nach Schweden zu kommen. In Schweden angekommen durften wir unsere Fahrt nach einer ausgiebigen Pause im Stadtpark von Trelleborg mit dem Nachtzug nach Stockholm fortsetzen. Am morgen um 8 Uhr kamen wir dann endlich in dem schönen Hafenstädtchen Nyneshamn an. Da wir nach der Nacht im Zug viel Hunger hatten beschlossen wir erst einmal zu frühstücken. Nach ausgiebigem Essen konnten wir uns nicht mehr halten und wir schauten uns ein erstes Mal das Schiff an. Wir konnten das Schiff noch nicht „entern“ da die Crew, die vor uns auf dem Schiff war noch fertig putzen musste.

Als dann das Schiff fertig geputzt war richteten wir uns unten in unseren Kajüten ein. Wir hatten das Glück noch am selben Tag auszulaufen. Die erste Stunde halfen uns noch die Pfadfinder, die vor uns gesegelt sind. Aber schon nach kurzem hat jeder von uns einen Posten übernommen und wir waren schon wesentlich am segeln beteiligt. So fuhren wir schon am ersten Tag in einen wunder schönen Sonnenuntergang hinein. Die letzten Seemeilen mussten wir allerdings dann mit Hilfe des Motors zurücklegen, da der Wind nachgelassen hatte. Die erste Nacht verbrachten wir in einem kleinen Hafens des Dorfes Dalarö, die war für uns alle eine sehr erholsame Nacht nach der langen Reise. Das 15 Meter lange Segelschiff ist für 12 Personen ausgelegt, ein Skipper, ein Bootsmann und eine zehnköpfige Crew. Unter Deck ist es sehr geräumig und hat alles was man braucht.

Am nächsten Morgen legten wir als erstes ab, als die uns geglückt ist bereiteten ein paar das Frühstück vor was wir dann zusammen auf dem Deck gemeinsam genossen. Den restlichen Tag verbrachten wir mit Segeln, was bedeutete das man je nach Wind die Segel verändern musste wo meist die ganze Gruppe gefragt war. Die restliche Zeit verbrachte jeder unterschiedlich, die einen sagen Lieder, die anderen bereiteten das Mittagessen vor und wieder andere halfen das Schiff zu navigieren und zu steuern. Da wir an diesem Tag viel Wind hatten mussten wir die Segelfläche verkleinern. Nachdem wir wieder weiter in den Schären waren konnten wir unser super leckeres Mittagessen in der Sonne auf dem Deck genießen. Nun suchten wir für die nächste Nacht einen schönen Platz wo wir unser Schiff festmachen konnten um zu schlafen. Als wir eine schöne Bucht ausfindig machen konnten versuchten wir an einem steilen Felsen uns festzumachen. Nach einigen versuchen und ein paar nassen Kleidern waren wir an Bäumen fest. Da die sonne noch schien und das Wasser nicht al zu kalt war beschlossen wir noch baden zu gehen. Einige von uns haben an Land noch so viele Heidelbeeren gepflückt das wir die ganze Fahrt über diese in morgendlichen Müsli genießen konnten. Der nächste Tag verlief relativ ähnlich, aber wir hatten viel mehr mit segeln zu tun da wir nun gegen den Wind fuhren und man da im Zick Zack sich langsam seinem Ziel nähert. Gegen Abend wurde dann der Wind so stark, dass wir uns nur noch mit unserem „Lifebelt“ auf Deck fortbewegen durften. Als wir wieder eine windstille und schöne Bucht gefunden hatten gingen wir hier vor Anker. In dieser Nacht mussten wir eine Nachtwache abhalten, so bildeten wir zweier Gruppen die jeweils zwei Stunden an Deck Wache hielten. Wir mussten unseren Standpunkt immer wieder überprüfen und nach dem Wetter Ausschau halten. Am folgenden Tag fuhren wir nach Stockholm in den Hafen, was einen kleinen Höhepunkt von unserem Segeltörn darstellte. Wir legten nahe der Altstadt an und ließen den Abend ausklingen. Da wir so viele Heidelbeeren hatten, beschlossen wir einen Kuchen daraus zu backen, welcher auch vorzüglich schmeckte. Da wir ja jetzt in Stockholm waren wollten wir es uns auch nicht nehmen lassen die Stadt anzuschauen. Mit gemütlichen Stadt bummeln verbrachten wir so diesen Tag. Wir wollten eigentlich auch am selben Tag noch auslaufen doch da kam etwas dazwischen sodass wir noch eine zweite Nacht im wunderschönen Stockholm verbringen durften. Frühmorgens brachen wir dann auf und verließen Stockholm, wieder passierten wir die „schönste Stelle“ unseres Törns einen engen Kanal wo zum Teil nur ein Schiff platz hatte. Auch die nächsten zwei Tage verbrachten wir mit Segelsetzen und Segelbergen, ebenso durfte jeder von uns das Steuer übernehmen und das Schiff auf Kurs halten. Aber auch das Entspannen auf dem Deck in der Sonne kam nicht zu kurz. So gingen die letzten Tage, wie auch der Rest, wie im Fluge vorbei und schon mussten wir das Schiff putzen und verlassen. Wir alle waren sehr traurig da dieses super schöne Erlebnis schon so schnell vorbei war, aber wir hatten noch drei Tage in Schweden vor uns. Hier liefen wir ein kleines Stück aus Nyneshamn raus und suchten uns einen schönen Schlafplatz, dort bauten wir unsere Kothe auf. In diesen Tagen mussten noch vier von uns die Waldläuferprüfung machen. So verbrachten wir die Zeit mit Vorlesen, die Prüfung vorbereiten und absolvieren und Angeln. Nach erfolgreichem anzünden des Feuers auf dem wir dann unser Mittagessen mit Meerwasser kochten hatten alle die Prüfung erfolgreich geschafft. Aber auch diese Zeit hatte ein Ende und nun packten wir unser ganzes Hab und Gut zusammen und machten uns auf den Weg zum Bahnhof. Da wir eine lange Wartezeit hatten, haben wir den Code für die Hafen Dusche und Sauna ausfindig gemacht. Kurz bevor es dann endgültig auf den nach Hause Weg ging bekamen alle noch eine Pizza. So machten wir uns sauber und gut gestärkt an die lange Rückfahrt. Pünktlich am 11.08.2016 kamen wir in Villingen an.

Es war eine wunderschöne Sommerfahrt! Danke an alle die dazu beigetragen haben und dabei waren!

Geschrieben: Sophia Grauer, Sulamith Dieterle & Jonathan Grauer

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